Microsoft-Sicherheitslücke noch bei jedem zweiten Server offen

Deutschland ist durch die Lücke im Kommunikationssystem Exchange besonders stark von Cyberangriffen betroffen. Noch immer sind viele Server nicht geschützt.

Die Sicherheitslücken im weit verbreiteten Kommunikationssystem Exchange von Microsoft stehen bei jedem zweiten betroffenen Server noch immer offen. Auf weniger als 50 Prozent seien die entsprechenden Sicherheitspatches eingespielt worden, ergab eine am Montag veröffentlichte Analyse eines Soecurity-Unternehmens.

Microsoft entdeckte in den vergangenen Wochen mehrere Schadprogramme, die Sicherheitslücken in seinem E-Mail-System Exchange ausnutzen. Der Konzern veröffentlichte Sicherheitsupdates, mit denen die Lücken geschlossen werden sollten. Die Updates müssen allerdings von Kunden selbst installiert werden.

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